… und ein kleiner Part der Speeddevils Krems war dabei!


Zitat des Telefonats zw. Ico und Rob am Mittwoch um 15:34:

I: „Was machst du morgen?“
R: „Keine Ahnung!“
I: „Passt wir fahren am Pannoniaring..“
R: „Na, ich will aber meine Bayerin vor Sardinien nicht schrotten!….hm…“
I: „Wird sicher voll leiwand!“
R: „Okay wir fahren!“
 

Dann ging es los mit den Vorbereitungsarbeiten: Spiegel abmonieren, KZ-Halterung, …. bis hin zum Beladen auf/in den „SDK-Pannendienst“ VW-Bus.

Die folgende Nacht verlief bei beiden sehr schlaflos – beim Ico, weil er sein „Comeback“ mit der neuen Kilo TSE-BE-ER feierte, und beim Rob, weil er in Sachen Ringfahren jungfräulich wie eine Nonne war.

Gegen 7Uhr am Donnerstag morgen wurden noch der Bus, die Räder, der Magen und die Lunge mit Diesel, Benzin, Wurstsemmel und Marlboro getankt. Dann ging es über… ach, ich werde nicht schon wieder die Route beschreiben, da der fahrbare Untersatz zwei Räder zuviel hatte… auf den Pannoniaring nach Ungarn.

Um 09:30 dort angekommen, einer nervöser wie der andere, erwarten uns 15°C, Sonnenschein, und Windstärke 98498584,3. Anmelden und Reifenummontieren stand folglich auf dem Pflichtprogramm. Wir fassten gleiche Reifen aus: Michelin Power Slick 20/69 R17 Power Slick A – für 329€ inkl. ein ganzen Tag am Ring war ein echtes Schnäppchen!

Um 11:15 schalteten die Ampeln zum ersten Turn fürn Rob, der in der Gruppe A – langsamste Gruppe – fuhr, auf grün um und das Hirn aus. Er drehte seine 8Runden und kam mit einem lächeln und Adrenalinüberschuss zurück. Ico fuhr in der Gruppe C – schnellste Gruppe – und er wurde gegen 11:45 das erste Mal zum Haizn einberufen.

Der Tag verlief für beide SDKler sehr erfolgreich, der eine schnupperte Rennluft und lernte den Ring mit seiner Ideallinie und den Bremspunkten kennen und der andere verbesserte seine Zeiten von Runde zu Runde.

Gegen 15:30, nach je 4 Turns, startete das „SternchenRace“ für den Ico, der am Vormittag im „Qualifying“ den 5. Platz rausholen konnte. Nach einem guten Start konnte er den ersten Platz rausholen, gewann jedoch nicht (?Wie geht das?) – Disqualifiziert, weil er die Marke von 2:14 in 2 Runden mit 0,2s und 0,3s unterschritten hatte – lol.

Nach den 3 Rennen, gegen 17:10Uhr konnten nochmal alle Gruppen miteinander hinaus auf den Ring. Der Turn diente dann als Lernstunde für Neuling Rob der seinem Meister Ico folgte und noch ein paar Tips bzgl. Bremspunkt, Ideallinie, etc. erlernte.

Danach wurden Bikes und das ganze Equipment im Bus verstaut und der direkte Weg Richtung Krems angesteuert. Zuhause angekommen, gegen 21:30, völlig fertig, mit Kreuzschmerzen und vor Erschöpfung zitternden Knien, aber einem Grinsen von einem Ohr bis zum anderen, luden wir die Mopeds noch aus.

Ein sehr gelungener feiertags RacingDay, rein nach dem Motto: „Christi fuhr in den Himmel und SpeeddevilsKrems am Pannoniaring“

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